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Achtung : Immobilienbetrüger!

Immobilienbetrug ist derzeit besonders groß in Mode, denn es gibt leider immer wieder Menschen die auf die Maschen dieser „schwarzen Schafe“ der Branche hereinfallen. Nachfolgend finden Sie der momentan gängigsten Methoden:

Die sogenannte „Nigeria-Connection“

Hierbei handelt es sich um die älteste Masche. Ein „Interessent“ meldet sich bei seinem möglichen Opfer per E-Mail und erzählt das er viel Geld ausser Landes bringen will – meist aus Afrika. Es soll aber nur funktionieren wenn das Opfer vorab eine Gebühr entrichtet. Sobald diese Gebühr überwiesen wurde, ist die Abzocke perfekt und sein Geld und die Interessenten weg.

Das Geschäft mit den „Kostenpflichtige Listen“

Ein Interessent ruft auf ein Wohnungsangebot an das dann aber bereits vergeben ist. Jedoch kann der Interessent eine Liste erwerben in der weitere, interessante Objekte angeboten werden. Für diese Listen werden im Schnitt 200 Euro verlangt. Diese Listen sind jedoch absolut wertlos weil es die Objekte entweder gar nicht gibt oder es werden einfach Angebote von anderen Anbietern kopiert.

Rip-Deals – Das „Geschäft“ mit dem Schwarzgeld

Der vermeintliche Interessent zeigt Interesse an einer Immobilie und ist ohne Besichtigung und Verhandlung an einer schnellen Abwicklung des Geschäfts interessiert. Es handelt sich dabei meistens um ausländische „Interessenten“. Im Gespräch stellt sich aber bald heraus das das Geschäft nur zustande kommt wenn Schwarzgeld getauscht wird. Das Opfer soll eine Belohnung für den Tausch erhalten. Zuerst wird ein Geschäft mit einer geringen Summe eingefädelt. Wenn das klappt soll ein größeres vonstattengehen. Dabei wird den Opfern aber Falschgeld angedreht oder die Betrüger stehlen das Geld.

 
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