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Wieviel Miete kostet eine Wohnung in Berlin?
Eine Wohnung in der deutschen Bundeshauptstadt zu mieten ist je nachdem, wo diese angemietet wird eine teure Angelegenheit. Hier lohnt es sich dann, vorher den Mietspiegel genau zu studieren. Oft kommt es auch darauf an, wo sich die Arbeitsstätte oder die Universität befindet. Meistens sind es diese beiden Gründe, die Menschen dazu bewegen nach Berlin zu ziehen.

In Berlin Stadt selbst muss aber ein Preis von mehr als 8,5 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden. Doch hier gibt es nach oben keine Grenze und auch Preise von bis zu 12 Euro sind die Regel. Auch wenn die Mauer schon lange nicht mehr steht, ist Berlin, was die Mietpreise angeht zweitgeteilt. Denn im ehemaligen Ostberlin liegen die Preise bei 6,5 Euro der Quadratmeter.

Rund um Berlin liegen die Immobilienpreise zwischen 6,5 und 8 Euro der Quadratmeter. Wer hier wohnen möchte, hat außerdem bessere Karten eine Wohnung zu finden, denn in Berlin selbst ist Wohnraum knapp. Doch auch von außerhalb gibt es eine gute Anbindung, was den Verkehr angeht. Die S- und die U-Bahn fahren hier in regelmäßigen Abständen Richtung Stadtmitte.

Wohnen im Grünen


Personen, die Wert auf viel Grün legen, sind in Berlin selbst falsch. Diese werden sich außerhalb Berlins wesentlich wohler fühlen. Auch sind die Preise in den ländlichen Gegenden günstiger und liegen hier bei 5,1 – 6,5 Euro der Quadratmeter. Einzig der Kreis Ahrensfelde liegt hier unter diesen Preisen und Wohnungen können schon ab 4,1 Euro den Quadratmeter angemietet werden. Dafür bekommen Anwohner auch viel ländliches Leben ab. Die Arbeitsbedingungen sind dafür aber außerhalb von Berlin schlechter, als in der Stadt selbst.

Hilfe durch die ARGE


Die Arbeitslosenzahl in der Hauptstadt ist sehr hoch und viele Menschen sind auf Unterstützung vom Amt angewiesen. Wer hier seine Miete nicht selbst bestreiten kann, bekommt Hilfe von der ARGE. Diese berechnet den persönlichen Grundbedarf und kann dann Hilfestellung leisten.
 
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