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Wer in einer dieser Städte lebt, muss Geld haben

In den Großstädten Oslo, Genf und Zürich kostet das Wohnen jede Menge Geld. Wer hier lebt, muss also einen prallgefüllten Geldbeutel besitzen. Allerdings ist es natürlich auch von großer Bedeutung, dass die Menschen, die hier leben auch einen wesentlich höheren Verdienst haben, als in anderen Städten. Den Schweizern geht es vom Einkommen her am besten, dies fand die Schweizer Großbank UBS, bei einer Umfrage heraus. Die Menschen, die in der Schweiz zu Hause sind, brauchen nur wenig Abgabelast an ihr Land zahlen, so bleibt wesentlich mehr in der eigenen Tasche. Nur zwei Großstädte in Deutschland konnten sich in der reichen Rangliste wiederfinden.

 

In Deutschland gehören Frankfurt und München zu dem teuersten Pflaster


Aber auch in Deutschland gibt es zwei Großstädte, die verhältnismäßig weit oben in der Rangliste der Nobelstädte stehen. Zum einen war das, die Stadt des Oktoberfestes, München und zum anderen die Stadt Frankfurt. Von 73 Städten insgesamt belegte München den achtzehnten Platz und Frankfurt immerhin den Einundzwanzigsten. Zudem stehen beide Städte bei den Löhnen noch weitaus höher, da belegte München den Platz 9 und Frankfurt Platz 14. Außerdem kam bei dieser Untersuchung heraus, dass sich die Preise in West-und Osteuropa immer weiter angleichen. Anfang des Jahres 2009 verkleinerte sich das Preisgefälle immerhin von 35 Prozent auf 26 Prozent.

Allerdings kommt die Lohnentwicklung in Osteuropa da keinesfalls mit, ganz im Gegenteil. In Zürich liegt die Kaufkraft der Menschen, die dort leben bei vollen 100 Prozent, in Westeuropa dagegen sind es immerhin schon 78 Prozent. Während die Kaufkraft in Osteuropa gerade mal bei 34 Prozent liegt. Das ist nicht viel, aber verständlich. Wie sollen die Menschen in Osteuropa auch Geld ausgeben können, wenn die Preise immer weiter steigen, die Löhne aber weiterhin niedrig bleiben? Diese Regelung geht definitiv nicht auf und es wird wohl Zeit, dass dagegen etwas unternommen wird.

 
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